{"id":245,"date":"2013-07-23T16:50:20","date_gmt":"2013-07-23T14:50:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.czakai.de\/wordpress\/?p=245"},"modified":"2013-11-09T15:51:13","modified_gmt":"2013-11-09T13:51:13","slug":"wer-ist-die-mutter-von-michael-praetorius","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.czakai.de\/wordpress\/wer-ist-die-mutter-von-michael-praetorius\/","title":{"rendered":"Wer ist die Mutter von Michael Praetorius?"},"content":{"rendered":"<p>Auf der Website <a href=\"http:\/\/www.kuettler.net\/\">kuettler.net<\/a> ging Detlev K\u00fcttler 2009 der Frage nach, wer die Mutter des Kirchenmusikers <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Michael_Praetorius\">Michael Praetorius<\/a>\u00a0(um 1571-1621) gewesen ist:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kuettler.net\/wordpress\/2009\/11\/28\/recherche-wer-ist-die-mutter-von-michael-praetorius\/\">http:\/\/www.kuettler.net\/wordpress\/2009\/11\/28\/recherche-wer-ist-die-mutter-von-michael-praetorius\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Obwohl der passionierte Ansatz, dieser Frage detailliert nachzugehen, sehr zu loben ist, sind doch viele Fehler begangen worden, die zu einem merkw\u00fcrdigen Resultat f\u00fchren. Von daher versuche ich, die Frage erneut aufzurollen:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ausgehend von den widerspr\u00fcchlichen Angaben zu den Ehefrauen des Pfarrers Michael Schulze\/Praetorius (1515-nach 1578, im folgenden immer <em>Schulze<\/em> genannt, um Verwechslungen zu vermeiden) stellt sich die Frage, welche von diesen nun die Mutter von Schulzes j\u00fcngstem Sohn &#8211; dem besagten Kirchenmusiker Michael Praetorius (um 1571-1621) &#8211; war. Die Th\u00fcringer Pfarrerb\u00fccher Band III und IV geben keine konkrete Antwort, sondern verwirren eher durch sich ausschlie\u00dfende Angaben zu Michael Schulzes Ehen:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><span style=\"font-family: 'Times New Roman';\">Band III (Gro\u00dfherzogtum Weimar Eisenach, Landesteil Eisenach) :<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'Times New Roman';\">\u221e I. Torgau (1537) \u2026Zwilling, To. v. Sup.\u00a0Torgau<\/span><span style=\"font-family: 'Times New Roman';\"><br \/>\n\u221e II. Torgau, vor 1554 Magdalena Leicher, aus Torgau<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'Times New Roman';\">Band IV (Die reu\u00dfischen Herrschaften):<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'Times New Roman';\">\u221e I. Torgau (1537) NN Br\u00fccker, To. v. NN., Koch, Torgau<\/span><span style=\"font-family: 'Times New Roman';\"><br \/>\n\u221e II. Torgau\u00a01567Gertrud Leicher gen.\u00a0Didymus aus Torgau, To. v. Gabriel Sup. Torgau<\/span><\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es wurde zurecht erkannt, dass 1537 noch keine Tochter des Torgauer Superintendenten <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gabriel_Zwilling\">Gabriel Zwilling\/Didymus<\/a> (um 1487-1558) geheiratet haben kann, der ja selbst erst 1525 eine Ehe eingegangen war. Somit finden wir in Band III den ersten klaren Fehler. Es bleibt anzunehmen, dass die diesbez\u00fcgliche Angabe aus Band IV richtig ist, und die erste Ehe 1537 mit einer Tochter des Kochs Br\u00fcckner eingegangen wurde. So weit so gut.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als n\u00e4chstes wurde versucht, die Angaben zur zweiten Ehefrau (Leicher oder Didymus) zu entwirren. Dabei wurde der folgenschwere Fehler begangen, die Angabe aus Band IV &#8220;Gertrud Leicher gen. Didymus&#8221; w\u00f6rtlich zu nehmen, also zu akzeptieren, dass es eine Person namens Gertrud Leicher gab, die aber Didymus genannt wurde und eine Tochter Gabriel Zwillings\/Didymus&#8217; gewesen sein m\u00fcsste. Allein schon diese Annahme wirkt recht wacklig, nachdem wir ja bereits in Band III\u00a0gesehen haben, dass die Angaben in den Pfarrerb\u00fcchern v\u00f6llig fehlerhaft sein k\u00f6nnen und daher vorsichtig mit ihnen umgegangen werden sollte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>K\u00f6nnte hier nicht also auch eine Verwechslung vorliegen, die den beiden Pfarrerbuch-Bearbeitern unterlaufen sein k\u00f6nnte? Wie es scheint, war beiden Bearbeitern bekannt, dass Michael Schulze sowohl mit einer Frau Leicher als auch mit Gabriel Zwillings Tochter verheiratet gewesen und dass eine Hochzeit 1537 geschlossen worden war. W\u00e4hrend in Band III die Zwilling-Hochzeit zu fr\u00fch datiert wurde, wurde in Band IV eine neue Ehefrau (Br\u00fcckner), eingef\u00fchrt, die gut ins Jahr 1537 zu passen scheint. Daf\u00fcr wurde jedoch aus Magdalena Leicher und Gertrud Zwilling eine einzige Person gemacht. Niemand scheint geschlussfolgert zu haben, dass es drei Ehefrauen gegeben haben k\u00f6nnte, die sich bereits aus den Grundangaben der beiden Pfarrerb\u00fccher rekonstruieren lassen w\u00fcrden:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li><span style=\"line-height: 15px;\">1537 NN Br\u00fcckner<\/span><\/li>\n<li>vor 1554 Magdalena Leicher<\/li>\n<li>1567 Gertrud Zwilling\/Didymus<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zu dieser Vermutung kommt auch K\u00fcttler nicht, sondern folgt der br\u00fcchigen F\u00e4hrte &#8220;Leicher gen. Didymus&#8221;. Er folgert, dass Schulze eine Zwilling-Tochter um 1541 heiratete:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><span style=\"font-family: 'Times New Roman';\">Die ohne Vornamen genannte Tochter des Superintendenten Zwilling war vermutlich die zweite Ehefrau, die Frage war, ist sie identisch mit der in Band IV genannten Zwilling-Tochter Gertrud Leicher gen Didymus. Dagegen sprach das genannte Jahr der Eheschlie\u00dfung 1567, [&#8230;]<\/span><\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Warum? Das w\u00fcrde perfekt passen &#8211; zumindest f\u00fcr eine dritte Ehefrau. Wenn zuvor argumentiert wurde, dass eine Tochter Zwillings 1537 noch zu jung war um zu heiraten (solch eine hypothetische Tochter k\u00f6nnte h\u00f6chstens 12 Jahre alt gewesen sein), warum ist eine Hochzeit um 1541 dann pl\u00f6tzlich so viel wahrscheinlicher? Zwar ist eine Ehe mit 15 oder 16 Jahren nichts ungew\u00f6hnliches, doch m\u00fcssten daf\u00fcr alle vier folgenden Faktoren erf\u00fcllt sein, die das ganze hypothetische Konstrukt doch als zu unsicher erscheinen lassen. Immerhin m\u00fcssten wir davon ausgehen, dass (1.) Zwilling bereits 1525 oder 1526 Vater einer (2.) Tochter wurde, die (3.) das Kindesalter \u00fcberlebte und (4.) sehr jung heiratete. W\u00fcrden wir von 1567 als Hochzeitsjahr ausgehen w\u00fcrde uns das in die komfortable Situation bringen, dass wir bis dahin von mehreren Kindern unterschiedlichen Alters ausgehen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Michael Praetorius hatte zahlreiche (Halb-)Geschwister, \u00fcber deren biographischen Quellen sich ebenfalls Angaben zu den entsprechenden M\u00fcttern finden lassen m\u00fcssten. So wird seine Schwester Sabine Praetorius genannt, die mit dem Superintendenten Andreas Lussovius in Treuenbrietzen verheiratet war und nach vielen Jahren als Witwe 1633 bei ihrem Schwiegersohn Christoph Jordan im oberfr\u00e4nkischen Hof starb. In ihrem Sterbeeintrag im Kirchenbuch wird sie als &#8220;Frau Sabina Lu\u00dfowin eine geborene Legerin, Herrn Superintendenten M. Christophorin Jordans Seeligen Schwieger Mutter&#8221; bezeichnet und ihr Alter mit 75 Jahren angegeben. Es ist offensichtlich, dass &#8220;Legerin&#8221; eine Abwandlung von &#8220;Leicherin&#8221; ist. Diese Angabe muss zun\u00e4chst verwirren, da wir ja &#8220;Praetorius&#8221; oder &#8220;Schulz&#8221; etc. als M\u00e4dchennamen annehmen. Doch wird die Verwirrung schnell wieder entsch\u00e4rft, wenn man davon ausgeht, dass Kirchenbucheintr\u00e4ge nicht gerade als die zuverl\u00e4ssigste Quelle bekannt sind. In unserem Fall m\u00fcssten wir also ganz einfach und ohne viele wacklige Hypothesen annehmen, dass der Schreiber des Kirchenbuchs Sabines Geburtsnamen mit dem ihrer Mutter verwechselte, wo wir wieder bei Magdalena Leicher als Michael Schulzes zweiter Frau anlangen w\u00fcrden.\u00a0Alter, Vornamen, Geburtsnamen ja selbst Nachnamen wurden in Kirchenb\u00fcchern immer wieder munter verwechselt, was jedem Menschen bekannt ist, der schon mit dieser Art von Quelle gearbeitet hat. Als spontanes Vergleichsbeispiel sei erw\u00e4hnt, dass noch meine Ururgro\u00dfmutter in ihrer Sterbeurkunde von 1912 mit einem falschen Geburtsnamen vermerkt wurde &#8211; n\u00e4mlich dem ihrer Mutter! Was also im 20. Jahrhundert in preu\u00dfischen Standes\u00e4mtern m\u00f6glich war, gilt auch f\u00fcr die weniger offiziellen und gesetzlich aussagekr\u00e4ftigeren Kirchenb\u00fccher des 17. Jahrhunderts!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dieses Indiz, das meine Vermutung der drei Ehefrauen also klar st\u00fctzen w\u00fcrde, wurde von K\u00fcttler so interpretiert, dass es weiter zu seinem immer\u00a0kurioser werdenden\u00a0Konstrukt beitr\u00e4gt: Sabine Lussovius sei wirklich eine geborene Leicher gewesen und sei erst durch die Hochzeit ihrer Mutter mit Michael Schulze zu dessen Stieftochter geworden. Mehr noch, als Sabines Mutter wird jene bereits erw\u00e4hnte verh\u00e4ngnisvolle &#8220;Gertrud Leicher gen. Didymus&#8221; angenommen, so dass K\u00fcttler schlussfolgert, eine Gertrud Didymus sei mit einem Herrn Leicher verheiratet gewesen, der wiederum der leibliche Vater der Sabine Lussovius gewesen sei. Nach dessen Tod habe Gertrud 1567 Michael Schulze geheiratet und sei die Mutter Michael Praetorius&#8217; geworden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><span style=\"font-family: 'Times New Roman';\">Da sie aus dem Sterbeeintrag zur\u00fcckgerechnet 1558 geboren ist, kann ihre verwitwete Mutter Michael Schulze fr\u00fchestens 1560 geheiratet haben, das im Pfarrerbuch Band IV angegebene Jahr 1567 d\u00fcrfte damit richtig sein.\u00a0Alle vor diesem Zeitpunkt geborenen Kinder von Michael Schulze \u2013 Andreas, Johannes und Maria \u2013 waren nicht ihre leiblichen Kinder, sondern die von Magalene Leicher, wohl einer Verwandten des ersten Ehemanns von Sabina.<\/span><\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Warum werden ein m\u00f6glicher &#8220;Verwandter&#8221; von Magdalena Leicher sowie eine zweite Zwilling-Tochter erfunden, anstatt die vorhandenen Quellen kritisch zu hinterfragen? K\u00fcttler schlie\u00dft seine Ausf\u00fchrung mit einem Indiz, das ebenfalls seiner eigenen Vier-Ehen-Didymus-gen-Leicher-Hypothese widersprechen m\u00fcsste, aber wiederum fehlinterpretiert wird (dabei werden au\u00dferdem die Namen von Sabina Pr\u00e4torius und ihrer vermeintlichen Mutter verwechselt; mit &#8220;Sabina Leicher&#8221; ist hier &#8220;Gertrud Leicher\/Didymus&#8221; gemeint):<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><span style=\"font-family: 'Times New Roman';\">Letzte Sicherheit, dass Sabina Leicher, die Tochter von Gabriel Zwilling-Didymus, die letze Ehefrau und damit auch die Mutter von Michael Praetorius gewesen ist, ergibt sich aus der Leichenpredigt f\u00fcr Maria Jordan. Dort wird genealogische Aussage gemacht:\u00a0\u201eDie Fraw Mutter aber Sabina, des Ehrw\u00fcrdigen. Gro\u00dfachtbaren und vielgelarten Herrn Michaelis Praetorii, f\u00fcrnehmen Predigers zu Torgaw und hernach Superintendentis zu Creutzberg in Th\u00fcringen hinterlassene eheliche Tochter\u201c) eine Tochter von Michael Schulteis (Praetorius) gewesen ist.\u201c<br \/>\nSabina war rechtlich gesehen die eheliche Tochter von Michael Schulze, aber eben keine \u201eleibliche\u201c Tochter.<\/span><\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eine &#8220;eheliche&#8221; Tochter w\u00fcrde ich &#8211; besonders in der Fr\u00fchen Neuzeit &#8211; <em>immer<\/em> als leibliche Tochter betrachten. Nur zum Vergleich: Die ebenfalls genannte Maria Schultheis &#8211; Sabines Schwester &#8211; wird in ihrer Leichenpredigt lediglich als &#8220;nachgelassene[r] Tochter&#8221; Michael Schulzes bezeichnet. W\u00e4re hier also auch eine Stieftochter anzunehmen? Wohl kaum. Von einer &#8220;letzten Sicherheit&#8221; kann bei solch einer Angabe jedenfalls keine Rede sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nach der Pr\u00fcfung der vorhandenen Informationen spricht meiner Meinung nach weiterhin alles daf\u00fcr, dass Michael Schulze drei Mal wie oben beschrieben verheiratet war<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li>1537 NN Br\u00fcckner<\/li>\n<li>vor 1554 (vermutlich bereits um 1541) Magdalena Leicher<\/li>\n<li>1567 Gertrud Zwilling\/Didymus<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>und dass Michael Praetorius der Sohn aus dritter Ehe mit Gertrud Zwilling war. Die meisten anderen Geschwister m\u00fcssten demnach Schulzes Kinder aus der zweiten Ehe mit Magdalena Leicher sein. Mehr Klarheit w\u00fcrde sich ergeben, wenn die Biographien dieser weiteren Kinder untersucht und zus\u00e4tzliche Originalquellen konsultiert werden w\u00fcrden, was an dieser Stelle nicht geschehen soll.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Trotz seiner also nachweislich sehr fragw\u00fcrdigen Herleitung ist K\u00fcttlers Vermutung von den Bearbeitern des &#8220;Pfarrerbuch der Kirchenprovinz Sachsen&#8221; (Bd. 8, Schr-To, Leipzig 2008, S. 121) ungepr\u00fcft \u00fcbernommen worden, so dass sich dort nun folgende Angaben zu Michael Schulzes Ehen finden:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote><p><span style=\"font-family: 'Times New Roman';\">\u221e I Torgau 1537 N.N. Br\u00fcckner<br \/>\nV: Georg B., Hofkoch Torgau<br \/>\n\u221e II 1541 N.N. Didymus<br \/>\nV: Gabriel D. Oberpfr. u. Sup. Stadtkirche Torgau<br \/>\n\u221e III Torgau vor 1549 Magdalena Leicher<br \/>\nV: Andreas L., Torgau<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'Times New Roman';\">\u221e IV 1567 Gertrud gen. Didymus, Wwe. d. N.N. Leicher (Leger)<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: 'Times New Roman';\">V: Gabriel D., Oberpfr. u. Sup. Stadtkirche Torgau<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'Times New Roman';\">\u00a0 \u00a0 \u00a0 9 Kinder (4 S., 4 T., 1StiefT.) bek.<\/span><\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Diese Angaben sollten so schnell wie m\u00f6glich korrigiert werden, da sie sich absolut nicht beweisen lassen, kaum Originalquellen als Grundlage haben, sondern vielmehr auf wenigen Fehlinterpretationen basieren. Paradoxer- und auch traurigerweise hat also der ambitionierte Versuch, die fehlerhaften Angaben aus Pfarrerb\u00fcchern zu revidieren, zu neuerlichen Fehlern gef\u00fchrt, die nun im n\u00e4chsten Pfarrerbuch Verwirrung stiften werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf der Website kuettler.net ging Detlev K\u00fcttler 2009 der Frage nach, wer die Mutter des Kirchenmusikers Michael Praetorius\u00a0(um 1571-1621) gewesen ist: &nbsp; http:\/\/www.kuettler.net\/wordpress\/2009\/11\/28\/recherche-wer-ist-die-mutter-von-michael-praetorius\/ &nbsp; Obwohl der passionierte Ansatz, dieser Frage detailliert nachzugehen, sehr zu loben ist, sind doch viele Fehler &hellip; <a href=\"http:\/\/www.czakai.de\/wordpress\/wer-ist-die-mutter-von-michael-praetorius\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[6],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.czakai.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/245"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.czakai.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.czakai.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.czakai.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.czakai.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=245"}],"version-history":[{"count":46,"href":"http:\/\/www.czakai.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/245\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":324,"href":"http:\/\/www.czakai.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/245\/revisions\/324"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.czakai.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=245"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.czakai.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=245"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.czakai.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=245"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}